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SAH Aufbautraining

Arbeitseinsatz in den Ateliers für Frauen

Frühintervention - Integrationsmassnahme

Das SAH Aufbautraining beinhaltet einen dreimonatigen Arbeitseinsatz in einem handwerklichen Atelier zum (weiterführenden) Aufbau der Arbeitsmarktfähigkeit. Der Arbeitseinsatz beinhaltet eine Standortbestimmung und dient der Klärung der Voraussetzungen für eine Wiedereingliederung sowie der Vorbereitung auf einen bevorstehenden Arbeitseinsatz in öffentlichen oder privaten Organisationen oder Unternehmen.
Innerhalb der drei Monate wird die Dauer der wöchentlichen Präsenzzeit schrittweise ab zwei Stunden an vier bis fünf Wochentagen auf vier Stunden an fünf Wochentagen erhöht (gemäss Zielvereinbarung). Ein wichtiger Bestandteil des Arbeitseinsatzes bildet die Auseinandersetzung mit arbeitsrelevanten Themen. Zudem soll die Sozial- und Selbstkompetenz erweitert und die Arbeitsmotivation aufgebaut werden. Der Arbeitseinsatz findet in einer Gruppe eines handwerklichen Ateliers statt.

 
 
 
 

Nach erfolgter Anmeldung und Informationsgespräch ist ein Einsatz möglich.

 
  • Aufbau des zeitlichen Pensums (Präsenzzeit) nach Zielvereinbarung
  • Abklärung des Integrationspotenzials
  • Vorbereiten der Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt
  • Auseinandersetzen mit dem Wiedereinstieg in die Arbeitswelt
 
  • Dreimonatiger Arbeitseinsatz zwecks eines Aufbautrainings in einem handwerklichen Atelier. Verlängerung ist bei Bedarf möglich.
  • Individuelle Begleitung durch Gruppenleiterin mit Einzelgesprächen zu Tages- und Wochenzielen
  • Evaluieren der Chancen eines Übertritts in das SAH Arbeitstraining mit Orientierung erster Arbeitsmarkt in den Ateliers für Frauen oder SAH Arbeitstraining direkt im ersten Arbeitsmarkt oder SAH Coaching im ersten Arbeitsmarkt
  • Schriftliche Schlusseinschätzung zuhanden der IV am Ende des Arbeitseinsatzes
  • Schlussgespräch mit IV
  • Lernerfolgs-Evaluation aufgrund der individuellen Zielvereinbarung und Selbst- sowie Fremdeinschätzung
  • Auswertung der Präsenzzeit
  • Standortgespräch mit IV-Berater/-in
  • Schriftliche Schlusseinschätzung mit Beurteilung des Integrations­potenzials zuhanden der IV am Ende des Arbeitseinsatzes
 

Die Fallbegleitung in den Ateliers für Frauen ist bei der Teamleitung Arbeitsagogik. Sie gewährleistet den nötigen Kommunikationsfluss und die Umsetzung der definierten Ziele. Die Begleitung im Arbeitsalltag wird durch die Gruppenleiterin des jeweiligen hand­werklichen Ateliers gewährleistet. Tages- und Wochenauswertungen geschehen im Rahmen von Einzelgesprächen.

 
  • Lernerfolgs-Evaluation aufgrund der individuellen Zielvereinbarung und Selbst- sowie Fremdeinschätzung
  • Auswertung der Präsenzzeit
  • Standortgespräch mit IV-Berater/-in
  • Schriftliche Schlusseinschätzung mit Beurteilung des Integrations­potenzials zuhanden der IV am Ende des Arbeitseinsatzes
 

Die Anmeldung erfolgt über die zuständige IV-Stelle.